Einführung EU-Reifenlabel

Artikel 4 Absatz 3 EU-Verordnung Nr. 1222/2009: Nach der EU-Verordnung über die Kennzeichnung von Reifen müssen Hersteller von Reifen für PKWs sowie Nutzfahrzeugen seit dem 1. November 2012 für jedes Produkt die Kraftfahrzeugeffizienzklasse, die Nasshaftungsklasse sowie die Klasse des externen Rollgeräuschs samt entsprechendem Messwert angeben. Diese Informationen werden u.a. im technischen Werbematerial aufgeführt.


Business Analyse, Requirement Engineering, Unterstützung der Projektleitung sowie Konzeptentwicklung für das ganzheitliche Stammdatenmanagement zur termingerechten Einführung des EU-Reifenlabels. Konkret Definition des Projektauftrages, Analyse und Dokumentation des Ist-Standes zur Datenverfügbarkeit im deutschen Markt, Anforderungsmanagement sowie Entwicklung der Grob- und Fach-Konzepte zur vollständigen, termingerechten Bereitstellung der für das EU-Label relevanten Reifendaten. Fachliche Konzeption des Datenmanagements und der Datenprozesse von den Reifen-Herstellern über die diversen BMW IT-Systeme bis zur Verfügbarkeit der Daten in den Handelssystemen bzw. am Point of Sale.


Abstimmungen und Verhandlungen mit den Stammdaten-Lieferanten bezüglich der Anforderungen an Datenstruktur, -qualität und Datendeltas sowie den automatisierten Bereitstellungsturnus.

Regelmäßige Abstimmung und Synchronisation des Projektes mit angrenzenden BMW-Projekten und den Reifen- & Räder-Verantwortlichen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce.

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